Industriegas: individuelle Gasverträge für Großverbraucher
Von Ron Boschert, Redaktion gasvermittlung.de · Stand: 20. Oktober 2026
Ab einem Jahresverbrauch von rund 200.000 Kilowattstunden wird der Gaspreis verhandelt und nicht aus einer Liste gewählt. Was das technisch bedeutet, woraus der Preis besteht, welche Posten ein Wechsel überhaupt bewegt und wie Sie zu einem gerechneten Angebot kommen.
- Industriegas ist keine Tarifklasse, sondern eine Größenordnung: Ab etwa 200.000 kWh im Jahr kalkulieren Lieferanten für Ihre Abnahme, ab 1.000.000 kWh gibt es online gar keinen Vergleich mehr.
- Für das Angebot zählt nicht die Jahresmenge allein, sondern Ihr Verbrauchsverlauf. Je genauer er vorliegt, desto weniger Risikoaufschlag steckt im Preis.
- Verhandelbar ist im Wesentlichen ein Posten: die Beschaffung. Netzentgelte, Steuern und der CO2-Preis stehen für alle Anbieter im selben Netzgebiet gleich hoch in der Rechnung.
- Wir vermitteln Industriegas nicht selbst und führen für diese Mengen auch keine eigenen Preise. Ihre Anfrage geben wir nach dem Absenden an unseren Energie-Fachpartner weiter, der Ihnen ein gerechnetes Angebot erstellt.
Inhalt dieser Seite
Was Industriegas von Gewerbegas unterscheidet
Maßgeblich ist nicht die Branche, sondern die Jahresmenge. Ein Hotel mit 400.000 Kilowattstunden steht näher an einem Produktionsbetrieb als an der Bäckerei in derselben Straße. Drei Schwellen entscheiden, welcher Weg zu einem Preis führt, und zwei davon sind technisch.
| Jahresverbrauch | Lastprofil und Preisstellung | Weg zum Preis |
|---|---|---|
| bis 50.000 kWh | Haushaltsprofil h0, Preise brutto | Gasrechner, dieselben Tarife wie für Haushalte |
| 50.000 bis 200.000 kWh | Gewerbeprofil g0, Preise netto | Gewerbegas-Rechner |
| 200.000 bis 1.000.000 kWh | Gewerbeprofil g0, Preise netto | beides möglich: Gewerbegas-Rechner oder individuelles Angebot |
| über 1.000.000 kWh | Preise netto, Abrechnung je Abnahmestelle | nur das individuelle Angebot, der Onlinevergleich entfällt |
Die mittlere Zeile ist die interessante. Zwischen 200.000 und 1.000.000 Kilowattstunden sind beide Wege richtig, und welcher besser trägt, hängt von Ihnen ab: Wer einen gleichmäßigen Verbrauch und wenig Zeit hat, fährt mit einem Listenpreis aus dem Gewerbegas-Rechner oft gut. Wer mehrere Abnahmestellen bündeln kann, einen schwankenden Verlauf hat oder über die Laufzeit reden will, holt mit einem ausgehandelten Angebot mehr heraus. Darunter lohnt das Verhandeln nicht, weil die Menge zu klein ist, um einen Vertrieb zu beschäftigen.
Wie bei diesen Mengen gemessen und abgerechnet wird
Kleine Abnahmestellen rechnen über ein Standardlastprofil. Der Netzbetreiber unterstellt dabei einen typischen Jahresverlauf und verteilt Ihre Jahresmenge darauf. Bei Gas heißt das Profil für Haushalte h0 und für Gewerbe g0. Niemand misst dort, wann Sie wie viel abgenommen haben; gemessen wird nur der Zählerstand.
Ab einer bestimmten Größe reicht das nicht mehr, und Ihre Abnahme wird laufend aufgezeichnet. Wo diese Grenze liegt, legen wir nicht fest, sondern Ihr Netzbetreiber nach den Vorgaben für die Gasbilanzierung. Sie ist deshalb auf dieser Seite nicht mit einer Zahl angegeben; die drei Schwellen oben sind unsere Wege zu einem Preis und keine Messgrenzen. Fragen Sie den Wert für Ihre Abnahmestelle beim Netzbetreiber ab, er steht auch auf der Netzabrechnung.
Mit der Messung sieht der Lieferant, wie gleichmäßig Sie abnehmen. Genau das ist der Preisfaktor: Eine Hallenheizung, die im Januar das Zehnfache des Julis zieht, muss anders beschafft werden als ein Prozess, der das ganze Jahr dasselbe Band braucht. Im ersten Fall kauft der Lieferant Winterprodukte und Flexibilität ein, im zweiten ein gleichmäßiges Band. Deshalb fragt jedes Angebotsgespräch nach dem Verlauf und nicht nur nach der Jahresmenge.
Zwei Punkte überraschen regelmäßig. Erstens zählt Gas in Kilowattstunden und nicht in Kubikmetern: Der Netzbetreiber rechnet Ihr gemessenes Volumen mit Zustandszahl und Brennwert um, und beide Werte ändern sich über das Jahr. Zweitens ist die Abweichung von der angemeldeten Menge ein eigener Posten. Wer deutlich mehr oder weniger abnimmt als angemeldet, zahlt dafür, und bei verhandelten Verträgen steht genau das in den Klauseln zu Mehr- und Minderabnahme. Eine ehrliche Prognose ist an dieser Stelle mehr wert als ein um ein Zehntel besserer Arbeitspreis.
Individuelles Angebot anfragen
Ab 200.000 Kilowattstunden im Jahr. Sie geben Ihre Eckdaten einmal ab, wir leiten sie an unseren Energie-Fachpartner weiter, und der rechnet ein Angebot für Ihren Betrieb. Kostenlos und unverbindlich. Unter dieser Menge vergleichen Sie direkt im Gewerbegas-Rechner.
Firma, Ansprechpartner, Postleitzahl und ungefährer Jahresverbrauch. Das dauert zwei Minuten.
Sie erhalten sofort eine E-Mail, dass Ihre Anfrage bei uns ist. Mehr müssen Sie nicht tun.
Unser Energie-Fachpartner meldet sich mit einem auf Ihren Betrieb gerechneten Preis.
Woraus der Gaspreis besteht
Die folgende Aufteilung ist die einzige belegte, die wir zeigen können, und sie gilt für einen Haushalt mit 20.000 Kilowattstunden, nicht für Ihren Betrieb. Sie steht hier, weil die Struktur dieselbe ist: Wer welchen Teil festlegt und was ein Wechsel bewegen kann, ändert sich mit der Menge nicht. Die Höhe der einzelnen Posten dagegen schon.
| Bestandteil | 2026 | Anteil | Wer legt ihn fest |
|---|---|---|---|
| Beschaffung und Vertrieb | 5,74 ct | 48,1 % | der Anbieter selbst |
| Netzentgelte, Messung und Abrechnung | 2,57 ct | 21,5 % | Netzbetreiber, genehmigt durch die Bundesnetzagentur |
| Steuern, Abgaben und Umlagen | 3,62 ct | 30,3 % | Bund, Gemeinde und der Marktgebietsverantwortliche |
Die dritte Zeile setzt sich zusammen aus CO2-Preis 1,14 ct, Erdgassteuer 0,55 ct, Konzessionsabgabe 0,03 ct, Umsatzsteuer 1,91 ct. Die Gasspeicherumlage, bis 2025 ein eigener Posten, steht seit 2026 bei null.
Für einen vorsteuerabzugsberechtigten Betrieb fällt die Umsatzsteuer weg, und damit ein Posten, der im Haushaltsfall 1,91 ct ausmacht. Das ist der Grund, warum Gewerbepreise netto genannt werden und warum ein Vergleich zwischen brutto und netto in die Irre führt. Wer nicht vorsteuerabzugsberechtigt ist, hat von einem Gewerbetarif preislich wenig; gemessen haben wir das unter Gewerbegas oder Privatgas.
Quelle der Aufteilung: BDEW-Gaspreisanalyse August 2026 (PDF), Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW). Bezugsfall Einfamilienhaus, Erdgas-Zentralheizung mit Warmwasserbereitung mit 20.000 kWh im Jahr. Gezeigt ist der ausgewiesene Gesamtpreis von 11,93 ct, nicht die Summe der gerundeten Positionen; beide weichen je Jahr um bis zu 0,01 ct voneinander ab.
Welche Posten ein Wechsel bewegt
Das ist die Frage, an der sich entscheidet, ob eine Ausschreibung lohnt. Die Antwort ist unbequem: Von den drei Zeilen oben ist genau eine verhandelbar.
- Beschaffung und Vertrieb: verhandelbar. Hier liegt der Einkauf des Gases, der Vertrieb und die Marge. Nur an diesem Posten unterscheiden sich zwei Angebote für dieselbe Abnahmestelle. Im Haushaltsfall sind es 48,1 Prozent des Preises, bei einem Betrieb ohne Umsatzsteuer anteilig mehr.
- Beschaffungsweg: verhandelbar. Ein Festpreis über die gesamte Laufzeit nimmt Ihnen das Risiko und kostet eine Prämie. Eine Beschaffung in Tranchen verteilt den Einkauf über mehrere Zeitpunkte und glättet damit den Einstandspreis. Ein Bezug am Spotmarkt ist im Mittel günstiger und im Einzelfall teuer. Welcher Weg passt, hängt davon ab, wie viel Schwankung Ihre Kalkulation verträgt, nicht davon, welcher im Rückblick billiger war.
- Laufzeit und Lieferbeginn: verhandelbar. Der Beschaffungszeitpunkt ist bei Gas ein eigener Preisfaktor. Ein Vertrag, der im Sommer für den kommenden Winter geschlossen wird, ist ein anderes Geschäft als derselbe Vertrag im Dezember.
- Netzentgelte: nicht verhandelbar. Sie gelten im Netzgebiet für jeden Anbieter gleich. Ein Anbieterwechsel ändert daran nichts, ein Standortwechsel schon. Bei mehreren Abnahmestellen in verschiedenen Netzgebieten lohnt der Blick, welche Stelle den Durchschnitt hebt.
- Steuern, Abgaben und CO2-Preis: nicht verhandelbar. Sie stehen in Gesetz und Verordnung. Für energieintensive Prozesse gibt es Entlastungen bei der Erdgassteuer; das ist eine steuerliche Frage und keine Frage der Lieferantenwahl.
Daraus folgt der Satz, der auf dieser Seite am wichtigsten ist: Der Abstand zwischen zwei Angeboten ist kleiner als der Abstand zwischen zwei Gaspreisen vermuten lässt, weil beide Angebote nur an einem Teil der Rechnung drehen können. Bei großen Mengen ist dieser Teil absolut trotzdem viel Geld, und genau deshalb wird dort verhandelt.
Woher der Einkaufspreis kommt und wohin er läuft
Der verhandelbare Teil Ihres Preises ist der Einkauf, und der hängt am Großhandel. Gas für Deutschland wird am virtuellen Handelspunkt Trading Hub Europe gehandelt, die Preisreferenz dafür ist der niederländische TTF. Drei Größen entscheiden, was in den nächsten Jahren auf die Rechnung kommt, und keine davon steht in einem Tarifblatt.
1. Der Markt heute
Am 9. September 2026 notierte der TTF-Frontmonat bei 79,11 Euro je Megawattstunde, der höchste Stand seit Ende 2022, nach rund 40 Euro Anfang Juli. Auslöser ist die Zuspitzung der Lage im Nahen Osten: Der katarische Staatskonzern QatarEnergy hat seine Produktion wegen der Lage an der Straße von Hormus weitgehend heruntergefahren.
Datierte Momentaufnahme, keine laufende Reihe: Eine frei nutzbare, maschinenlesbare Tagesreihe für TTF gibt es nicht. Quelle: Meldung der Deutschen Presse-Agentur vom 9. September 2026, ohne dauerhafte öffentliche Adresse. Prüfen Sie den heutigen Stand nach, bevor Sie mit dieser Zahl rechnen; für einen Vertragsabschluss zählt der Tag, an dem beschafft wird.
2. Was die amtliche Projektion erwartet
Das Umweltbundesamt schreibt den Großhandelspreis am Handelspunkt fort, von 45 Euro je Megawattstunde im Jahr 2025 auf 21 Euro im Jahr 2030. Der Einkauf wird nach dieser Rechnung also deutlich billiger.
Dieselbe Quelle schreibt die Netzentgelte fort, und zwar in die andere Richtung: von 2,7 Cent je Kilowattstunde im Jahr 2025 auf 6,8 Cent im Jahr 2050. Der Grund ist keine Preiserhöhung, sondern Arithmetik: Ein schrumpfender Absatz verteilt die Kosten eines gleich großen Netzes auf weniger Kilowattstunden. Wer heute einen Zehnjahresvertrag schließt, hat diesen Posten nicht verhandelt.
Quelle: Rahmendaten und Endverbrauchspreise für die Treibhausgas-Projektionen 2026 (PDF), Umweltbundesamt, erstellt von Prognos, 3. Auflage, Mai 2026. Die Werte stehen in Preisen von 2024 und je Megawattstunde Heizwert; umgerechnet ist allein von Euro je Megawattstunde in Cent je Kilowattstunde. Die Terminmarktannahme der Projektion stützt sich auf Futures mit Abrufdatum 26. September 2025, sie zeigt also den Pfad, den der Markt damals erwartete. Dieselben Reihen und ihre Einordnung stehen ausführlich in unserer Studie zur Gaspreisentwicklung.
3. Der CO2-Preis, der einzige gesetzlich gesetzte Pfad
Erdgas ist ein fossiler Brennstoff, und sein CO2-Preis steigt nach einem Pfad, der nicht verhandelt wird: 65 Euro je Tonne in diesem Jahr, 125 Euro im Jahr 2030 und 275 Euro im Jahr 2040. Eine Kilowattstunde Erdgas verursacht rund 0,201 Kilogramm CO2; je Euro je Tonne entfallen damit etwa 0,0201 Cent netto auf die Kilowattstunde. Bei einer Million Kilowattstunden im Jahr ist jeder zusätzliche Euro je Tonne also ein Posten von rund 201 Euro.
Was daraus für einen Vertrag folgt
Zwei Rechnungen, ein Ergebnis. Wird der Einkauf billiger, wie die Projektion erwartet, zehren Netzentgelte und CO2-Preis den Vorteil auf. Bleibt er teuer, wie der Markt im September 2026 andeutete, steigt die Rechnung erst recht. Nach unten hat der Endpreis in beiden Fällen wenig Luft.
Für Ihre Verhandlung heißt das zweierlei. Erstens ist der Einkaufsteil der einzige, an dem Sie drehen können, und er ist deshalb nicht weniger wert, sondern mehr. Zweitens ist die Laufzeit eine eigene Entscheidung: Ein langer Festpreis sichert den Einkauf und sichert eben nicht die Posten, die nach dieser Projektion steigen. Wer lange bindet, sollte wissen, welchen Teil der Rechnung er damit überhaupt festschreibt.
Die vollständigen Reihen, ihre Herkunft und die Rechenregeln stehen in unserer Studie Gaspreisentwicklung in Deutschland, die laufenden Kennzahlen aus eigener Erhebung im Gasmarkt-Report. Beide sind zum Zitieren gedacht und nennen zu jeder Zahl Rechenregel und Stand.
Häufige Fragen
Ab welchem Verbrauch spricht man von Industriegas?
Eine gesetzliche Grenze gibt es nicht, und der Begriff ist nicht geschützt. Üblich wird er ab einer Jahresmenge, bei der Lieferanten einzeln kalkulieren statt aus der Preisliste zu verkaufen. Auf gasvermittlung.de führt der Weg ab 200.000 Kilowattstunden im Jahr zum individuellen Angebot, ab 1.000.000 Kilowattstunden ausschließlich dorthin. Darunter vergleichen Betriebe online im Gewerbegas-Rechner.
Was ist der Unterschied zwischen Gewerbegas und Industriegas?
Gewerbegas läuft über das Gewerbelastprofil g0 und ist online vergleichbar, die Preise stehen in Listen. Bei Industriegas entsteht der Preis in einem Angebot oder einer Ausschreibung, und für die Kalkulation zählt der Verbrauchsverlauf und nicht die Jahresmenge allein. Der Übergang ist eine Größenordnung und kein harter Schnitt: Zwischen 200.000 und 1.000.000 Kilowattstunden sind beide Wege möglich.
Woraus setzt sich der Gaspreis für Betriebe zusammen?
Aus Beschaffung und Vertrieb, den Netzentgelten einschließlich Messung und Abrechnung sowie Steuern, Abgaben und Umlagen. Verhandelbar ist allein der erste Posten; Netzentgelte gelten im Netzgebiet für jeden Anbieter gleich, und Steuern, Abgaben und der CO2-Preis stehen in Gesetz und Verordnung. Für vorsteuerabzugsberechtigte Betriebe entfällt die Umsatzsteuer, deshalb werden Gewerbepreise netto genannt.
Wie bekomme ich ein Angebot für Industriegas?
Über eine Anfrage oder eine Ausschreibung, nicht über einen Onlinetarif. Für das Angebot braucht der Lieferant Postleitzahl, Jahresmenge und möglichst den Verbrauchsverlauf. Über das Formular auf dieser Seite geben wir Ihre Angaben nach dem Absenden an unseren Energie-Fachpartner weiter, der ein gerechnetes Angebot erstellt.
Was brauche ich für eine belastbare Anfrage?
Die letzte Jahresabrechnung, die Postleitzahl jeder Abnahmestelle und, wenn vorhanden, den gemessenen Verbrauchsverlauf. Je genauer die Mengenprognose, desto weniger Risikoaufschlag steckt im Preis, und desto geringer ist die Gefahr von Nachzahlungen aus Klauseln zu Mehr- und Minderabnahme. Mehrere Abnahmestellen zusammen anzufragen bringt in der Regel mehr als jede einzeln.
Veröffentlicht gasvermittlung.de eigene Industriegaspreise?
Nein. Unsere tägliche Erhebung läuft in den Lastprofilen h0 und g0, die eigene Gewerbeerhebung reicht bis 200.000 Kilowattstunden. Für größere Mengen führen wir keine eigenen Preise und schätzen auch keine. Belastbare Zahlen zu Preisbestandteilen und zur Preisentwicklung stehen im Gasmarkt-Report und in unserer Studie zur Gaspreisentwicklung, jeweils mit benannter Quelle.
Stand: 20. Oktober 2026. Diese Seite ordnet ein und nennt keine eigenen Industriegaspreise; konkrete Konditionen ergeben sich aus einem Angebot. Ihre Anfrage geben wir ausschließlich zur Angebotserstellung weiter, Einzelheiten unter Datenweitergabe an Wattline. Wie wir erheben und rechnen, steht unter Methodik.
